Das haben Sie 2017 verpasst

11. VDB Ringversuch: 19. Juni 2017 in Wiesbaden

21. Pilztagung: 20. und 21. Juni 2017 in Wiesbaden -> Rückblick

11.-15. September 2017
Iphöfer Messtechnik - Workshops in Iphofen
» Seminarinfo


VDB Schulungsseminar: GutachtenIntensiv 18.-20. Mai 2017 in Nürnberg

9. EMV-Tagung am 5. Mai in München

2. Radonfachtag am 4. Mai 2017 im München

5. DCONex vom 01. - 02. Februar 2017 in Essen: Presse-Schlussbericht und Pressebilder

VDB Schulungsseminar: MikrobiologieIntensiv vom 14.-15. Januar 2017 in Berlin

VDB Schulungsseminar: BüroorganisationIntensiv vom 23.-24. Januar 2017 in Würzburg


Das haben Sie 2016 verpasst

VDB Schulungsseminar: MikrobiologieIntensiv vom 09.-10. Januar 2016 in Berlin

VDB Schulungsseminar: BüroorganisationIntensiv vom 18.-19. Januar 2016 in Würzburg

VDB Schulungsseminar: SchadstoffIntensiv vom 11.-13. Februar 2016 in Fürth

10. VDB-Ringversuch am 11. April 2016 in Bamberg

VDB Schulungsseminar: GutachtenIntensiv vom 21.-23. April 2016 in Fürth

Das haben Sie 2015 verpasst

VDB-Seminar Raumlufttechnik und Raumhygiene am 23. und 24. November 2015 Fulda

VDB Schulungsseminar: BaudetailsIntensiv am 15. und 16. Oktober 2015im Bau-Medien-Zentrum in Düren

Workshop "Schallanalyse mit dem AL1 und XL2, Qualitätssicherung" am 18. und 19. Oktober 2015 in Iphofen

VDB Schulungsseminar: GutachtenIntensiv vom 24. bis 26. September 2015 in Fürth

Workshop "Qualitätssicherung in der Niederfrequenz: Messtechnik-Update Pro(fessional)" am 18. und 19. September 2015 in Iphofen

Workshop "Magnetische Wechselfelder mit dem Themenschwerpunkt: Netzformen der Energieversorgung und ihre Auswirkungen auf Fehl- und Ausgleichsströme am 17. September 2015 in Iphofen

VDB Schulungsseminar: RadonIntensiv am 10. und 11. September 2015 in Essen

19. Pilztagung am 23. und 24. Juni 2015 in Bonn

8. EMV-Tagung vom 24. bis 25. April 2015 in München

1. Radonfachtag am 23. April 2015 in München

VDB Schulungsseminar: EMFIntensiv am 19. und 20. Februar in Mönchengladbach

VDB Schulungsseminar: MikrobiologieIntensiv am 10. und 11. Januar 2015 in Berlin

Impressionen vom 11. VDB-Ringversuch am 19. Juni 2017

 
 

Ein herzliches DANKESCHÖN an Bernhard Eckert, Avalon Karin E. Götz Gebäudedienstleistungen für diese wunderbaren Aufnahmen.

11. VDB-Ringversuch 2017 - Probenvergleichsmessungen zu Schimmelpilzen aus Raumluft - Partikelsammlung und Kultivierung

Montag, 19. Juni 2017 um 9:30 Uhr

im H+ Hotel Wiesbaden Niedernhausen (ehemals RAMADA)
in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute
(AGÖF) e. V.
und unter der Schirmherrschaft des Umweltbundesamtes

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben uns entschlossen eine Probenvergleichsmessung zu Schimmelpilzen aus Raumluftproben auch für 2017 anzubieten, da einige Labore diesen Wunsch geäußert haben. Auch sind wir dem vielfachen Wusch nachgekommen, den VDB-Ringversuch wieder mit der Pilztagung zu kombinieren. Wir bieten daher am Tag vor der 21. Pilztagung in Wiesbaden-Niedernhausen die Probenvergleichsmessungen an.

Alle Einzelheiten zum Ziel des Ringversuchs, dem konkreten Ablauf und den Kosten entnehmen Sie bitte hier.

Anmelden können Sie sich bequem mit einem Klick auf HIER.


EIN RÜCKBLICK:

21. Pilztagung: Biozide und Bautrocknung auf dem Prüfstand

Ist der Einsatz von Bioziden bei Schimmelbefall in Gebäuden wirksam und sinnvoll? Diese Frage stand im Vordergrund der 21. Pilztagung, die mit knapp 300 Teilnehmern vom 19. bis zum 21. Juni in Wiesbaden-Niedernhausen stattgefunden hat.

21. Pilztagung 2017 Podiumsdiskussion

Theorie trifft Praxis – an der Podiumsdiskussion auf der 21. Pilztagung beteiligten sich: Dr. Martin Krüger von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Bausanierer Mike Steringer, Judith Meider vom Labor Urbanus, die Sachverständige Irina Kraus-Johnsen, Biologin Dr. Constanze Messal und Dr. Regine Szewzyk vom Umweltbundesamt. (Abb.: B+B BAUEN IM BESTAND/P. John)

Wer Biozide zur Bekämpfung von Schimmelschäden anwendet, setzt sich gesundheitlichen Gefahren und Belastungen aus. Dabei ist ihre Wirkung auf Schimmelpilze durchaus umstritten. Der neue Schimmelleitfaden des Umweltbundesamts, der in Kürze im Weißdruck erscheint, empfiehlt ihren Einsatz nur noch für nichtgenutzte Räume, die nicht in Verbindung zu Nutz- und Wohnräumen stehen, um zumindest die Belastung für die Nutzer zu reduzieren. „Aus Sicht des Arbeitsschutzes ist ein Biozideinsatz nicht sinnvoll, außer es liegt ein Fäkalschaden vor.“ sagte Andrea Bonner von der BG Bau. „Das Infektionsrisiko, das von einem Schimmelbefall ausgeht, ist für Gebäudenutzer und Sanierer ohnehin sehr gering“.

In der Praxis werden Biozide allerdings immer noch häufig eingesetzt. Der finanzielle Druck ist hoch, einen Schimmelschaden zu „desinfizieren“ erscheint oft günstiger und weniger aufwendig als der Rückbau des befallenen Materials. Auch eine psychologische Wirkung nannten einige Teilnehmer und Referenten der 21. Pilztagung als Beweggrund für den Einsatz von Bioziden. Der Nutzer fühle sich sicherer, wenn Chemikalien eingesetzt worden seien, bestätigte Mike Steringer, der ein Sanierungs- und Bautrocknungsunternehmen führt.

Was wissen wir über die Wirksamkeit?

Das der Wissenstand über die Wirksamkeit von Bioziden, wenn sie auf poröse Baumaterialien aufgespritzt oder vernebelt werden, oder Dämmschichten unter Estrichen geflutet werden, machten die Vorträge von Dr. Martin Krüger von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sowie Dr. Ingeborg Schwebke vom Robert Koch Institut deutlich.

21. Pilztagung 2017 Ingeborg Schwebke

Dr. Ingeborg Schwebke stellte Untersuchungsmethoden des Robert Koch Instituts vor. Nach dem Vortrag erhielt traditionsgemäß jeder Referent und jede Referentin einen Pilz. (Abb.: B+B BAUEN IM BESTAND/P. John)

Krüger erläuterte, für welche Anwendungen Biozide im Zulassungsverfahren für den Europäischen Markt geprüft werden: In der Regel handelt es sich dabei um Wischverfahren auf glatten Flächen. Auch am Robert Koch Institut prüft man die Wirkung verschiedener Chemikalien auf die verschiedenen in Schimmelschäden enthaltenen Mikroorganismen: in der Regel auf glatten Flächen. Im Moment laufen Untersuchungen, die Auskunft über die Wirksamkeit auf Pappelholz geben sollen.

Um weitere Erkenntnisse zu erhalten, unterstützt der Bundesverband Schimmelpilz-Sanierung e. V. eine Studie, die sich mit der Anwendung auf Baustoffen, beschäftigt. Sie wird von Dr. Manfred Gareis von der Ludwig-Maximilians-Universität und seinem Team durchgeführt und soll klären, wie verschiedene am Markt befindliche Produkte auf Schimmelpilzen auf einer Standardraufasertapete wirken.

Wie trocken ist trocken?

Der zweite Tag der Vortragsveranstaltung beschäftigte sich mit Theorie und Praxis der Bautrocknung. Dabei stand immer die Frage im Vordergrund, wie sich prüfen lässt, ob ein Bauteil wirklich ausreichend getrocknet ist. Bauphysikalische Grundlagen zur Ausgleichsfeuchte in Estrichen beleuchtete Dr. Uwe Schürger vom Institut für Bautenschutz, Baustoffe und Bauphysik Dr. Rieche und Dr. Schürger. „Man sollte niemals zweimal messen, sonst misst man beim zweiten Mal einen anderen Wert“, eröffnete er ironisch seinen Vortrag, in dem er unter anderem verschiedene Feuchtemessverfahren erläuterte.

21. Pilztagung 2017 Annika Niesen B+B-Stand

Die B+B war vor Ort: Während die Redaktion Kontakte knüpfte, den Vorträgen lauschte und fotografierte, stellte Annika Niesen das Medienangebot zum Thema Schimmelpilze und Bausanierung der Rudolf Müller Mediengruppe vor. (Abb.: B+B BAUEN IM BESTAND/P. John)

Dass die gemessenen Feuchtewerte auch in einer nach einem Wasserschaden getrockneten Estrichdämmschicht stark differieren können, zeigte der Sachverständige Ralf Gebauer. An der Universität Innsbruck hatte man eine Untersuchung durchgeführt, bei der die Trocknung (Unterdruckverfahren) von EPS und KMF-Dämmstoffen unter Estrichen numerisch simuliert und an einem Prüfstand überprüft wurde. Es zeigte sich erwartungsgemäß, dass das durchlässige KMF ein grundlegend anderes Trocknungsverhalten als das dichte EPS aufweist. In beiden Fällen konnte gezeigt werden, dass die Trocknung, auch durch das in der Dämmschicht ungleichmäßige Durchströmungsverhalten der Luft, auf die Fläche verteilt Unterschiede aufweist. Beim Ausbau des EPS-Dämmstoffs konnte ein sichtbarer mikrobieller Befall nachgewiesen werden, der entsprechend der stärker und schwächer belüfteten Bereiche unterschiedlich ausgeprägt war.

Viele Antworten – und noch viel mehr Fragen

Die Frage nach dem richtigen Umgang mit Schimmelschäden in Gebäuden ist komplex und kann nur interdisziplinär beurteilt werden. Das zeigte auch der intensive Dialog zwischen Forschern und Forscherinnen, Sachverständigen und Handwerkern und Handwerkerinnen auf der 21. Pilztagung. Deutlich wurde aber auch, dass fast jeder Vortrag zu neuen Fragen und Diskussionen anregte und der Forschungsbedarf über Schimmelschäden in Gebäuden immer noch groß ist., wobei die Fragestellungen sich stark an der Praxis orientieren müssen.

Die 21. Pilztagung wurde veranstaltet vom Bundesverband Deutscher Baubiologen (VDB), dem Bundesverband Schimmelpilzsanierung (BSS) in Kooperation mit dem Umweltbundesamt. Die 22. Pilztagung findet vom 18. bis zum 20. Juni 2018 in Wiesbaden-Niedernhausen statt. Weitere Informationen finden sich in Kürze auf der Webseite der Pilztagung .

Einen ausführlichen Bericht zur 21. Pilztagung mit dem Schwerpunkt „Biozideinsatz“ finden Sie in Ausgabe 5-2017 der B+B BAUEN IM BESTAND, die am 5. September erscheint.

Autorin: Pauline John

Quelle: Bauen im Bestand24.de, Branchen-News Ausgabe #257 l 27.06.2017, www.bauenimbestand24.de


GutachtenIntensiv am 18. und 19. Mai 2017 und Ortstermin am 20. Mai 2017 in Nürnberg

Im VDB Schulungsseminar „GutachtenIntensiv“ dreht sich alles um das Gutachten des Sachverständigen und sein rechtliches Umfeld.

Für VDB-Gastmitglieder, welche die Ordentliche Mitgliedschaft im VDB e.V. beantragen möchten, ist diese Schulung laut Satzung Aufnahmevoraussetzung.

Für alle erfahrenen KollegInnen DIE Gelegenheit, sich ein Update zu holen.

Referenten: RA Patrick Lerch, RA Sandra Donadio und Uwe Münzenberg

Tagungsstätte: NOVINA HOTEL Wöhrdersee Nürnberg-City

Bitte beachten Sie, dass für den Ortstermin zur Gutachtenerstellung am 20. Mai 2017 eine separate Anmeldung im Vorfeld erforderlich ist.

Den Flyer für dieses Seminar können Sie hier herunterladen.

 

 


9. EMV-Tagung in München am 5. Mai 2017

 

Die 9. EMV-Tagung des VDB findet am Freitag, den 5. Mai 2017 statt, schon traditionsgemäß in Kooperation mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München und wiederum in dem als Tagungsort bewährten Bauzentrum des RGU am Mes-segelände Riem.

Aus VDB-internen Gründen dauert die Veranstaltung diesmal nur einen Tag, schließt sich aber auch wieder an den Radonfachtag an.

Folgende fachkundigen Referenten konnten wir für Sie gewinnen:

Uwe Münzenberg, VDB-Vorstand und Wilhelm Mack, Verwaltungsdirektor, RGU – Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München

Begrüßung und Einführung in die Tagung

Dennis Jäger, BoS Wirtschaftsingenieur, CMV Hoven GmbH

EMF in Kraftfahrzeugen: Grundlagen, Messtechnik, Normen
Besonderheiten der EMF-Messtechnik in Kraftfahrzeugen
Vorführung eines kompletten Messsystems, wie es die Industrie einsetzt
Was und wie misst die Industrie?

Dipl.-Ing. Bernhard Virnich MBM

EMF in Kraftfahrzeugen: Feldmessungen in verschiedenen Fahrzeugtypen mit Elektro- bzw. Verbrennungsmotor im Vergleich
Praktische Erfahrungen mit dem o.a. Messsystem
Ergebnisse und Diskussion von Messungen magnetischer Wechselfelder in Kfz
Vergleich der Messergebnisse mit in der baubiologischen Messtechnik üblichen Messgeräten

N.N. (angefragt)

Arbeitsplatz-Richtlinie 2013/35/EU und die neue Arbeitsschutzverordnung zu elektromagnetischen Feldern – EMFV vom 15.11.2016
Neue Grenzwerte, neues Bewertungskonzept, neue Messverfahren
Wie verläuft der Übergang von der DGUV V15 (ehemals BGR/BGV B11)
zur 2013/35/EU und zur EMFV?

Dr.-Ing. Gerald Waider, Dr.-Ing. Waider Feldmessungen

EMF-Minimierungsforderungen der 26. BImSchVVwV: Paradigmenwechsel bei der EMVU
Allgemeine Verwaltungsvorschrift vom 26. Februar 2016 zur Durchführung der Verordnung über elektromagnetische Felder – 26. BImSchV
Möglichkeiten und Grenzen der Ausschöpfung der Minimierungspotenziale von Umwelteinwirkungen (elektrische und magnetische Felder)

Dr. med. univ. Gerd Oberfeld, Land Salzburg, Landessanitätsdirektion

EUROPAEM EMF-Leitlinie 2016 (Europäische Akademie für Umweltmedizin)
Umweltmedizinische Aspekte der Leitlinie
EMF-Richtwerte für die Expositionsgruppen Tag, Nacht und Sensibel

Dipl.-Ing. Jonathan Wulff, Amprion GmbH

HGÜ: Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung
Technische Grundlagen (Freileitungen, Erdkabel)
Realisierung in Deutschland im Rahmen der neuen Trassen
Emissionen elektrischer und magnetischer Felder

 

Die Kosten:

StatusNettopreiseBruttopreise
inkl. 19 % MwSt.
Vollzahler  275,00 €     327,25 €
Frühbucher*  192,50 €     229,08 €
Behördenvertreter  115,00 €     136,85 €
VDB-Mitglieder    75,00 €       89,25 €

 * Der Frühbucherrabatt wird gewährt bei Buchung und Zahlungseingang bis 15. März 2017.

Das Abendessen am 04. Mai 2017 ist zubuchbar zum Preis von 39,00 € brutto.

Bei gleichzeitiger Buchung des Radonfachtags am 4. Mai 2017 bekommen Frühbucher und Vollzahler einen einmaligen Nachlass von 30,00 €.

Den Flyer mit allen Informationen können Sie hier herunterladen.

 

 


2. VDB-Radonfachtag in München am 4. Mai 2017

Nach dem ersten erfolgreichen Radonfachtag des VDB im April 2015 in München wird es im Jahr 2017 wieder rund um das radioaktives Gas, welches sich in Wohnungen und Häusern in der Raumluft anreichern kann, eine VDB-Fachtagung am 4. Mai 2017 mit neuen und vertiefenden Themenschwerpunkten geben.

In Kooperation mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München stehen Ihnen folgende erfahrene Experten als Referenten zur Verfügung:

Dr. Thomas Haumann, Vorstand des VDB e.V. und Wilhelm Mack, Verwaltungsdirektor, RGU – Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München

Begrüßung und Einführung in die Tagung

 

Dr. Bernd Hoffmann, Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Fachbereich Strahlenschutz und Umwelt

Regelungen für Radon im Entwurf des Strahlenschutzgesetzes

Umsetzung der EU-Strahlenschutz-Richtlinie in Deutschland

Dr. Helmut Sagunski, bis 2015 Vorsitzender des Ausschusses für Innenraumrichtwerte AIR am Umweltbundesamt

Bewertung von Radon aus Sicht des Ausschusses für Innenraumrichtwerte AIR

Risikobewertung für Radon als Innenraumschadstoff

Dr. Joachim Kemski, Sachverständigenbüro

Richtiger Umgang mit Radonkarten

Radonpotentialkarten und deren Bedeutung für die Bauplanung

Dr. Thomas Haumann, Vorstand des VDB e.V.

Radonmessungen und Blower Door

Fallbeispiele aus Bestandsgebäuden

Prof. Dr.-Ing. Walter-Reinhold Uhlig, KORA e.V.

Radon-Sanierung im Bestand – Teil I

Grundlagen der Radon-Sanierung im Bestand

Dr. Marcus Hoffmann, SUPSI

Radon-Sanierung im Bestand – Teil II

Praxisbeispiele aus der Schweiz

Dirk Jung, RADEA e.V.

Radon-Sanierung im Bestand – Teil III

Unterbodenabsaugung

Die Kosten:

StatusNettopreiseBruttopreise
inkl. 19 % MwSt.
Vollzahler  275,00 €     327,25 €
Frühbucher*  192,50 €     229,08 €
Behördenvertreter  115,00 €     136,85 €
VDB-Mitglieder    75,00 €       89,25 €

 

* Der Frühbucherrabatt wird gewährt bei Buchung und Zahlungseingang bis 15. März 2017.

Das Abendessen am 04. Mai 2017 ist zubuchbar zum Preis von 39,00 € brutto.

Bei gleichzeitiger Buchung der EMV-Tagung am 5. Mai 2017 bekommen Frühbucher und Vollzahler einen einmaligen Nachlass von 30,00 €.

Den Flyer mit allen Informationen können Sie hier herunterladen.


DCONex 2017 vom 1. bis 2. Februar 2017 im Congress Center Essen

Mit ab sofort jährlichem Turnus bot die DCONex bereits zum 5. Mal den optimalen Treffpunkt mit Spezialisten und Interessenten zu den Themen Schadstoff- und Altlasten- management. Weitere Informationen zur Veranstaltung allgemein sowie zum Kongress finden Sie auf der Webseite www.dconex.de und im DCONex Presse-Schlussbericht, den Sie sich hier herunterladen können.

PS: Merken Sie sich bereits jetzt den Termin für die DCONex 2018 vom 16. bis 18. Januar (3 Tage) vor!


BüroorganisationIntensiv am 23. und 24. Januar 2017 in Würzburg

... unter dem MottoArbeitszeit ist Lebenszeit“.


Für den Kunden zählen nicht nur Messergebnisse und Berichte, sondern jede Auskunft, jedes Schriftstück und jedes Aufeinandertreffen, vom Erstkontakt bis zur wiederholten Beauftragung, von der Auftragsklärung bis zur Rechnungstellung. Und auch für die eigene Sachverständigentätigkeit muss die Büroarbeit eine Unterstützung sein und kein belastender Zeitfresser. Sie werden erleben, dass vieles eine Frage der Arbeitsorganisation im Büro ist!
Profitieren Sie von büroerfahrenen Referenten und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus. Das Seminar soll die Teilnehmer anregen, unterstützen und befähigen, die Arbeitsorganisation in ihrem eigenen Büro spürbar und dauerhaft zu verbessern. Organisieren und erledigen Sie Ihre Büroarbeit genauso professionell wie Ihre Untersuchungen.

Im Mittelpunkt des Schulungsseminars „BüroorganisationIntensiv“ steht die Vermittlung von Fachwissen zur Arbeitsorganisation im Büro, der Austausch von Erfahrungen sowie die Beantwortung konkreter Teilnehmerfragen.

Laden Sie sich hier den Flyer mit allen Details herunter.


MikrobiologieIntensiv am 14. und 15. Januar 2017 in Berlin

In der Schulung werden die theoretischen Grundlagen der Probenahme und die wichtigsten Untersuchungsmethoden und -techniken für Material-, Staub- und Luftproben vorgestellt.

Im Praxisteil lernen die Teilnehmer, das erworbene theoretische Wissen für jede Probenart (Material, Staub und Luft) praktisch anzuwenden. Hierbei besteht die Möglichkeit, im Seminargebäude in einem feuchten Keller Materialproben von Wänden und Bodenaufbauten sowie Staub- und Luftproben zu entnehmen. Bei den praktischen Übungen liegt der Schwerpunkt auf dem richtigen Umgang mit Messgeräten und Werkzeugen (Kernbohrer, Meißel, Staub- und Luftsammler etc.), der Auswahl von Probenahmeorten sowie der Vermeidung möglicher Fehlerquellen.

Als Luftuntersuchungen werden Luftkeim- und Partikelsammlungen durchgeführt. Bei dieser Übung werden neben den Probenahmebedingungen die Anforderungen an das geeignete Probenahmevolumen berücksichtigt.

Zur Einschätzung der Feinstaubfraktion in den gewonnenen Staubproben werden diese im Labor mit einer Siebstraße in Grob- und Feinstaubfraktionen unterteilt. Während einer Laborbesichtigung werden an einzelnen Beispielen Möglichkeiten (Vor- und Nachteile) von kultivierungstechnischen, mikroskopischen, biochemischen und molekularbiologischen Methoden demonstriert.
Weiterhin werden Untersuchungsstrategien, Ergebnisse von realen Proben (Material-, Staub- und Luftproben) mit Bewertungen und Fallbeispielen vorgestellt.
Die Stärken und Schwächen der „Leitfäden“ und VDI-Norm 4300-10, aktuelle Bestrebungen im Zusammenhang mit Bewertungen von Fußbodenaufbauten sowie der Erfassung von Hintergrundkonzentrationen runden das Programm ab.

Alle Detailinformationen zum Seminar finden Sie hier.



GutachtenIntensiv vom 21.-23. April 2016 in Fürth

Im VDB Schulungsseminar „GutachtenIntensiv“ dreht sich alles um das Gutachten des Sachverständigen und sein rechtliches Umfeld.

Für VDB-Gastmitglieder, welche die Ordentliche Mitgliedschaft im VDB e.V. beantragen möchten, ist diese Schulung laut Satzung Aufnahmevoraussetzung.

Für alle erfahrenen KollegInnen DIE Gelegenheit, sich ein Update zu holen.

Termin:   Donnerstag, 21.04.2016 um 13.00 h bis Samstag, 23.04.2016 um 12.00 h

Referenten: RA Patrick Lerch, RA Sandra Donadio und Uwe Münzenberg

Tagungsstätte: NH-Forsthaus, Zum Vogelsang 20, 90768 Fürth

Alle Detailinformationen zum Seminar finden Sie hier.

10. VDB-Ringversuch 2016 am Montag, 11. April 2016 um 10:00 Uhr im im Gemüsebauversuchsbetrieb Bamberg der LWG, Galgenfuhr 21, 96050 Bamberg

Probenvergleichsmessungen zu Schimmelpilzen aus Raumluft - Partikelsammlung sowie Kultivierung nach DIN/ISO 16000-16, 17, 18, 20 am Montag, 11. April 2016 um 10:00 Uhr

in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute (AGÖF) e. V.

im Gemüsebauversuchsbetrieb Bamberg der LWG, Galgenfuhr 21, 96050 Bamberg


Sehr geehrte Teilnehmer des VDB-Ringversuches,

wie bereits angekündigt, müssen wir den Ort für den VDB-Ringversuch wechseln.
In der ursprünglich anvisierten Tennishalle in Erlangen haben wir entgegen den Erwartungen (nach wie vor) zu wenige Sporen in der Raumluft.

Wir haben nun nach einigen Ortsterminen ein Gewächshaus für den VDB-Ringversuch ausgewählt, welches uns freundlicherweise von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Bamberg zur Verfügung gestellt wird.
Zu beachten ist, dass
•             die Probenahmetechnik auf den Erdboden mit lockerer Erde gestellt werden muss
•             falls Strom für die Probenahme benötigt wird, eine Kabeltrommel mitzubringen ist.

Das Gewächshaus ist nicht sehr groß, so dass die Probenahmetechnik möglichst nahe beieinanderstehen muss.

Start des Ringversuches ist der 11. April um 10:00 Uhr, Ende gegen 13:00 Uhr.

 
Ziel
Ziel des VDB-Ringversuchs ist, den beteiligten Laboren und Sachverständigen die Möglichkeit zu geben, die Qualität ihrer Ergebnisse zu prüfen. Die Teilnehmer sollen überprüfen können, ob sie richtige Ergebnisse produzieren.
Dazu besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit mehrere Proben zu nehmen, um diese zum Vergleich an ein Labor ihrer Wahl zu senden. Es muss jedoch immer sichergestellt werden, dass die Auswertung analog zur DIN/ISO 16000-16, 17, 18, 20 erfolgt, andere Verfahren können nicht berücksichtigt werden. Entgegen der DIN/ISO sollen jedoch für die Kultivierung nur DG 18 Nährmedien verwendet werden, um den finanziellen Gesamtaufwand vertretbar zu halten.
 
Ablauf des Ringversuches
Für die Durchführung des Ringversuches ist es wichtig, dass sich alle Teilnehmer pünktlich um 10:00 Uhr einfinden.
Jeder Teilnehmer zieht eine Teilnehmernummer. Mit dieser Nummer bekommt der Teilnehmer Objektträger, DG18 Nährböden und Gelatine-Filter (Einwegkartuschen der Firma Satorius) ausgehändigt. Die Proben und die Ergebnisse werden anonym unter dieser Probennummer verwaltet.
Der VDB-Ringversuch startet mit allen Teilnehmern zeitgleich. Zuerst erfolgt die Probenahme auf Nährböden und im Anschluss auf Objektträger und danach Gelatine-Filter.
Die DG18 (90 mm Standard Petrischalen), Objektträger (Holbach) und Gelatine-Filter (8 cm, ohne Stützfilter) werden zum Ringversuch gestellt. Bitte melden Sie der VDB-Geschäftsstelle mit Ihrer Anmeldung, welche Probennahmen Sie durchführen.

Auswertung
Die Teilnehmer werten ihre Proben selbst aus: entweder im eigenen Labor oder durch ihr Vertrags- oder Partnerlabor. Die Labore bekommen eine standardisierte Auswertetabelle, in der die relevanten Daten der Auswertung einzutragen sind.
Die Ergebnisdarstellung der Teilnehmer erfolgt ausschließlich in der zur Verfügung gestellten Auswertetabelle (Excel-Tabellenblatt). Individuelle Ergebnisdarstellungen, auch als PDF, können nicht berücksichtigt werden.
 
Die Ergebnisse der Probenauswertung müssen bis zum 6. Juni 2016 in der Geschäftsstelle des VDB per Mail (office@baubiologie.net) eingereicht werden.
 
Alle Teilnehmer am Ringversuch erhalten eine Teilnahmebetätigung sowie eine anonymisierte Auswertung aller Ergebnisse zur Qualitätssicherung. Eine zusätzlich bescheinigte „erfolgreiche“ Teilnahme am Ringversuch wird ausgestellt, wenn
1. das zugestellte Excel-Tabellenblatt vollständig und richtig ausgefüllt ist,
2. die Angaben nachvollziehbar zu einem richtigen Ergebnis führen,
3. die Auswertung analog der DIN/ISO 16000-16, 17, 18, 20 erfolgt und
4. das Ergebnis gegenüber der Gesamtauswertung innerhalb der oberen und unteren Grenze des P90 Konfidenz-Intervalls  liegt.

Die einheitliche Erfassung der Rohdaten ist notwendig, um Fehler in der Ergebnisermittlung ausschließen zu können bzw. abweichende Ergebnisse ggf. besser erklären zu können.
 
Teilnahmebedingungen
Voraussetzung für die Teilnahme am Ringversuch ist die vorherige verbindliche Anmeldung bis Freitag, 1. April 2016 unter Nennung der Probenahmeverfahren, die Sie durchführen werden, sowie das Mitbringen der eigenen Probenahmeeinrichtung. Wird für die Probenahmeeinrichtung 230 V benötigt, ist eine Kabeltrommel mitzubringen.
 
Kosten
Für die Teilnahme am Ringversuch wird ein Betrag von 265 Euro netto plus 19 % MwSt. (315,35 Euro brutto) erhoben. Dieser Kostenbeitrag versteht sich pauschal und ist unabhängig von der Anzahl der eingereichten Probenahme-Ergebnisse.
 
Die Anmeldung gilt als verbindlich nach Zusendung der Anmeldebestätigung. Eine Stornierung der Teilnahme ist bis 10 Werktage vor Beginn des Ringversuches möglich. Es werden dann 50 % der gezahlten Teilnahmegebühr erstattet. Wird der Ringversuch vom Veranstalter storniert oder verschoben, werden bereits gezahlte Gebühren erstattet. Schadensersatz wird nicht geleistet.
 
Die Anmeldung kann erfolgen per E-Mail an office@baubiologie.net, oder per Fax (04183 - 7735302) an die VDB-Geschäftsstelle.
 
Bei organisatorischen Fragen zum VDB-Ringversuch wenden Sie sich bitte an den Ringversuchsleiter, Uwe Münzenberg (uwe@muenzenberg.net oder 0911/1201991 sowie 01577-3290123).

Weitere Details, besonders zur Anreise, finden Sie hier.

„SchadstoffIntensiv“ 11.-13. Februar im NH-Forsthaus Fürth und in den Laborräumen der Analytik Aurachtal

Im VDB Schulungsseminar „SchadstoffIntensiv“ dreht sich alles um Möglichkeiten und Grenzen der Laboranalytik, Grundlagen zur Entwicklung der Probenahmestrategie, Probenvorbereitung und Konditionierung eines Raumes, Grundlagen der Kalibrierung und der Anwendung von Richtwerten.

Der Lehrgangsschwerpunkt liegt auf der Durchführung der Probenahme.

Erstmals findet im Jahr 2016 der dritte Tag in den Laborräumen der Analytik Aurachtal in 91086 Aurachtal-Münchaurach statt.

Hier bieten wir Ihnen Gelegenheit, Möglichkeiten und Grenzen der Laboranalytik direkt am Analysegerät zu erleben. Außerdem erhalten Sie eine Vor-Ort Einführung in die verschiedenen Analysemethoden für Innenraumschadstoffe!

Alle Details finden Sie hier.

BüroorganisationIntensiv – Effizient durchs neue Jahr! am 18. / 19. Januar 2016 in Würzburg...

... unter dem MottoArbeitszeit ist Lebenszeit“.


Für den Kunden zählen nicht nur Messergebnisse und Berichte, sondern jede Auskunft, jedes Schriftstück und jedes Aufeinandertreffen, vom Erstkontakt bis zur wiederholten Beauftragung, von der Auftragsklärung bis zur Rechnungstellung. Und auch für die eigene Sachverständigentätigkeit muss die Büroarbeit eine Unterstützung sein und kein belastender Zeitfresser. Sie werden erleben, dass vieles eine Frage der Arbeitsorganisation im Büro ist!
Profitieren Sie von büroerfahrenen Referenten und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus. Das Seminar soll die Teilnehmer anregen, unterstützen und befähigen, die Arbeitsorganisation in ihrem eigenen Büro spürbar und dauerhaft zu verbessern. Organisieren und erledigen Sie Ihre Büroarbeit genauso professionell wie Ihre Untersuchungen.

Im Mittelpunkt des Schulungsseminars „BüroorganisationIntensiv“ steht die Vermittlung von Fachwissen zur Arbeitsorganisation im Büro, der Austausch von Erfahrungen sowie die Beantwortung konkreter Teilnehmerfragen.

Alle Details finden Sie hier.

MikrobiologieIntensiv 9. und 10. Januar 2016 in Berlin

In der Schulung werden die theoretischen Grundlagen der Probenahme und die wichtigsten Untersuchungsmethoden und -techniken für Material-, Staub- und Luftproben vorgestellt.

Im Praxisteil lernen die Teilnehmer, das erworbene theoretische Wissen für jede Probenart (Material, Staub und Luft) praktisch anzuwenden. Hierbei besteht die Möglichkeit, im Seminargebäude in einem feuchten Keller Materialproben von Wänden und Bodenaufbauten sowie Staub- und Luftproben zu entnehmen. Bei den praktischen Übungen liegt der Schwerpunkt auf dem richtigen Umgang mit Messgeräten und Werkzeugen (Kernbohrer, Meißel, Staub- und Luftsammler etc.), der Auswahl von Probenahmeorten sowie der Vermeidung möglicher Fehlerquellen.

Als Luftuntersuchungen werden Luftkeim- und Partikelsammlungen durchgeführt. Bei dieser Übung werden neben den Probenahmebedingungen die Anforderungen an das geeignete Probenahmevolumen berücksichtigt.

Zur Einschätzung der Feinstaubfraktion in den gewonnenen Staubproben werden diese im Labor mit einer Siebstraße in Grob- und Feinstaubfraktionen unterteilt. Während einer Laborbesichtigung werden an einzelnen Beispielen Möglichkeiten (Vor- und Nachteile) von kultivierungstechnischen, mikroskopischen, biochemischen und molekularbiologischen Methoden demonstriert.
Weiterhin werden Untersuchungsstrategien, Ergebnisse von realen Proben (Material-, Staub- und Luftproben) mit Bewertungen und Fallbeispielen vorgestellt.
Die Stärken und Schwächen der „Leitfäden“ und VDI-Norm 4300-10, aktuelle Bestrebungen im Zusammenhang mit Bewertungen von Fußbodenaufbauten sowie der Erfassung von Hintergrundkonzentrationen runden das Programm ab.

Alle Details finden Sie hier.

Seminar Raumlufttechnik und Raumhygiene

Am Montag, 23. November 2015  und Dienstag, 24. November 2015 findet im Bio-Hotel Lebensquelle, Dietershaner Straße 29, 36039 Fulda unser Seminar „Raumlufttechnik und Raumhygiene“ statt.

Das Seminar behandelt die Wirkung lüftungstechnischer Maßnahmen auf das Raumklima und den Menschen im Innenraum sowie den Umgang mit den entsprechenden Anforderungen im Kontext eines Lüftungskonzepts für Neubau- und Bestandssituationen.
Dabei wird
a)            die Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen und etwaige Systemauswahlen
b)           die Möglichkeiten der Reinhaltung der Raumluft durch raumlufttechnische Anlagen und
c)            die Gefahren und Risiken zur Reinhaltung der Raumluft durch raumlufttechnische Anlagen erörtert und behandelt.

Im Fokus stehen dabei neben der DIN 1946-6 (Lüftung von Wohngebäuden – derzeit in Überarbeitung), die DIN EN 13779 (Nichtwohngebäude – derzeit in Überarbeitung) sowie die VDI-Richtlinie 60 22 „Hygiene-Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen und Geräte“.

Einen besonderen Schwerpunkt wird das in diesem Jahr neu veröffentlichte Beiblatt 5 der DIN 1946-6 „Kellerlüftung und Radon“ bilden. Über diese theoretischen Grundlagen hinaus werden auch verschiedene Luftfilter und deren Einbau sowie Diagnose-Reinigungsgeräte für luftführende Leitungen vorgestellt.

Die Kosten inklusive 2 Mittagessen, Kaffeepausen, 1 x Abendessen an Tag 1; alles in Demeter Bio-Qualität:

VDB-Mitglieder   149,00 € netto / 177,31 € brutto
Vollzahler           380,00 € netto /  452,20 € brutto
Frühbucher        265,00 € netto / 315,35 € brutto bei Anmeldung bis zum 24.09.2015.

Der Frühbucherrabatt wird nur gewährt, wenn der Zahlungseingang bis zum Ablauf des Stichtags erfolgt ist.

Alle weiteren Informationen und den detaillierten Tagungsablauf finden Sie hier.

3. Hamburger Schimmel-Aktionstag

14. November 2015, 10 – 16 Uhr
3. Hamburger Schimmel-Aktionstag
Kostenlose Beratungen rund um
Schimmelpilz in Haus und Wohnung

VDB Schulungsseminar: BaudetailsIntensiv

Von Donnerstag, 15. Oktober 2015, 10:00 h bis Freitag, 16. Oktober 2015, 16:30 h findet das Seminar im Bau-Medien-Zentrum in Düren statt.

Das Bau-Medien-Zentrum ist ein Lernort, der durch Wandschnitte und Öffnungen Einblicke in Konstruktionen ermöglicht, die sonst nur auf Baustellen möglich sind. Baufehler und die daraus folgenden Konsequenzen werden einsichtig, Bauphysik und Baukonstruktion werden begreifbar.

Baudetails können im Maßstab 1:1 an den halben Häusern im Bau-Medien-Zentrum in Düren erlebt werden. Dort kann man (fast) alle üblichen Details inspizieren, mit Baufehlern und mit alternativen
1a-Lösungen. Die meisten Fehler resultieren aus falsch verstandener Bauphysik und ungeeigneten Baustoffen. Baudetails verstehen heißt also, Bauphysik zu verstehen und die Inhaltsstoffe von Baustoffen zu kennen. Dies geschieht im Seminar mit Hilfe kleiner Experimente und einem „Baustoff-Kochstudio“, wo man nach Rezepten Baustoffe zusammenstellen kann.
Ein Seminar mit Workshop-Charakter – wir werden kaum Zeit haben, in einem Seminarraum Vorträge anzuhören. Vielmehr ist man nach einer gewissen Weile froh, wenn man einen mobilen Klappstuhl ergattert hat, denn man ist viel Zeit auf den Beinen.

Alle Details finden Sie hier.

Iphöfer Messtechnik Seminare in Kooperation mit dem VDB

Workshop: Schallanalyse mit dem AL1 und XL2, Qualitätssicherung

Termin: 18. und 19. Oktober 2015 in Iphofen

http://www.drmoldan.de/iphoefer-messtechnik-seminare/programm/

GutachtenIntensiv 24. bis 26. September 2015 in Fürth

Im VDB Schulungsseminar „GutachtenIntensiv“ dreht sich alles um das Gutachten des Sachverständigen und sein rechtliches Umfeld.

Für VDB-Gastmitglieder, welche die Ordentliche Mitgliedschaft im VDB e.V. beantragen möchten, ist diese Schulung laut Satzung Aufnahmevoraussetzung.

Für alle erfahrenen KollegInnen DIE Gelegenheit, sich ein Update zu holen.

Termin:   Donnerstag, 24.09.2015 um 12.30 h bis Samstag, 26.09.2015 um 13.00 h

Referenten: RA Patrick Lerch, RA Sandra Donadio und Uwe Münzenberg

Tagungsstätte: Ludwig-Erhardt Museum, Ottostraße 2, 90762 Fürth

Alle Detailinformationen zum Seminar finden Sie hier.

Ihre Anmeldung senden Sie bitte an gf(at)baubiologie.net oder verwenden Sie unser Anmeldeformular.

Iphöfer Messtechnik Seminare in Kooperation mit dem VDB

Workshop: Qualitätssicherung in der Niederfrequenz: Messtechnik-Update Pro(fessional)

Termin: 18. und 19. September 2015 in Iphofen

Weitere Informationen finden Sie hier.

Iphöfer Messtechnik Seminare in Kooperation mit dem VDB

Workshop: Magnetische Wechselfelder mit dem Themenschwerpunkt: Netzformen der Energieversorgung und ihre Auswirkungen auf Fehl- und Ausgleichsströme

Termin: 17. September 2015 in Iphofen

Weitere Informationen finden Sie hier.

RadonIntensiv am 10. und 11. September 2015 in Essen

Dieses Schulungsseminar richtet sich an freie und öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Innenraumschadstoffe, Baubiologen, Architekten sowie Behördenvertreter. Es bietet im Rahmen der Weiterbildung und Vertiefung wertvolle Hilfe bei der Beantwortung methodischer und rechtlicher Fragestellungen. Neben den Schimmelpilzen und den klassischen chemischen Schadstoffen rückt auch das Thema Radon mehr und mehr in den Vordergrund, nicht zuletzt aufgrund der Neuregelungen im europäischen Strahlenschutz (EU-BSS 2013), die bis 2018 in das deutsche Recht eingeführt werden müssen.
Das Seminar wendet sich auch an „Newcomer“ auf dem Gebiet des Radons, die sich einmal fundiert in dieses Thema einarbeiten möchten. Sei es, um dann auf diesem Gebiet aktiv tätig zu werden oder auch „nur“, um den Horizont zu erweitern oder Kenntnisse zu vertiefen. Aber auch für erfahrene Praktiker – vor allem, wenn ihre Ausbildung schon etwas länger zurück liegt – bietet das Seminar ein wertvolles „Update“.

Details finden Sie hier.

Ihre Anmeldung senden Sie bitte an gf(at)baubiologie.net oder verwenden Sie unser Anmeldeformular.