Baubiologische Elektrotechnik

Grundlagen, Feldmesstechnik und Praxis der Feldreduzierung
von Martin Schauer und Dr. Ing. Martin Virnich,mit Beiträgen von Dr. med. univ. Gerd Oberfeld und Rainer Scherg, 2. überarbeitete Auflage 2008
351 Seiten, broschiert
Broschierte Ausgabe zum Preis von 48,00 Euro inkl. MwSt.

Das Buch befasst sich zum einen mit der Planung und Realisierung emissionsreduzierter Elektroinstallationen in Neu- und Altbauten sowie zum anderen mit der Minimierung nieder- und hochfrequenter Feldimmissionen von gebäudeextern betriebenen Anlagen. Detailliert werden Lösungskonzepte für viele individuelle Anforderungen aus der Praxis vorgestellt – von großflächigen Abschirmmaßnahmen bis hin zum Einsatz moderner Gebäudesystemtechnik.

Zudem gibt das Buch Antworten auf die in den letzten Jahren verstärkt diskutierten Fragestellungen des Personen- und Sachschutzes bei baubiologisch orientierten Installationen und Abschirmmaßnahmen.

Die Vermittlung fundierter, praxisorientierter Feldmesstechnik auf wissenschaftlicher Basis ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Die Grundlagen der Feldtheorie werden in leicht verständlicher Form und ohne "höhere" Mathematik in der für die Praxis notwendigen Tiefe anschaulich dargestellt.
 
Die Herausgeber, selbst Experten der Baubiologischen Elektrotechnik, greifen auf viele Erfahrungen aus ihrer eigenen Praxis zurück. Beide engagieren sich im Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB e.V.

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Die Gefährdung und Schädigung von Kindern
Heft 2

Die Gefährdung und Schädigung von Kindern durch Mobilfunk
Ärztliche Beobachtung -wissenschaftliche Erkenntnis - gesellschaftliche Erfahrung
Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks
Broschüre A4, 48 Seiten, farbig.
Preis: 6,00 EUR; 5,50 EUR ab 10 Broschüren; 5,00 EUR ab 25 Broschüren (jeweils zzgl. 5,- Euro Versand)
Herausgeber: Karl Richter und Guido Zimmer in Zusammenarbeit mit Peter Hensinger und Markus Kern

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Dokumentierte Gesundheitsschäden unter dem Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder

Dokumentierte Gesundheitsschäden unter dem Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder (Mobilfunkanlagen, DECT, WLAN u.a.) - 26 Kasuistiken
Herausgegeben von Dr. C. Waldmann-Selsam und Dr. U. Säger, Ärzteinitiative Bamberger Appel, 71 Seiten, broschiert

Broschierte Ausgabe zum Preis von 2,10 Euro inkl. MwSt., zzgl. 5,- Euro Versand.

 

 

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Elektrosmog - Bauliche Schutzmaßnahmen

BAUthema, Band 3
2007, 129 S., zahlr. Abb., Tab., Broschiert
Broschierte Ausgabe zum Preis von 25,00 Euro inkl. MwSt.

Schutzlos gegen Elektrosmog?
Die vermehrte Nutzung von elektrischen Geräten und Funkanwendungen bei der Arbeit und in der Freizeit wird das Maß an nichtionisierender Strahlung, dem so genannten »Elektrosmog«, im persönlichen Umfeld in Zukunft weiter steigern. Zahlreiche Studien zur Schädlichkeit dieser Strahlung konnten zwar Entwarnung geben, dennoch bleibt bei vielen Menschen eine gewisse Skepsis bestehen. Als Bauherr kann man entweder auf die Forschung vertrauen oder der Meinung sein, dass bauliche Schutzmaßnahmen am Gebäude für die Gesundheit notwendig sind. Inzwischen gibt es eine große Anzahl von Baumaterialen mit abschirmender Wirkung, die in der Lage sind, eine tatsächlich vorhandene Strahlungsbelastung zu reduzieren. Die Fachartikel in diesem Buch behandeln die technischen Möglichkeiten der Abschirmung von Gebäudeteilen und Einbauten. Dabei werden auch von den Autoren unterschiedliche Meinungen über die Notwendigkeit solcher Maßnahmen vertreten. Es werden außerdem Grundlagen zum Thema der elektromagnetischen Wellen vermittelt, die mit Hilfe der im Buch genannten Online-Ressourcen vertieft werden können.

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Mobilfunk, Mensch und Recht

Wolfram Karl / Eduard C. Schöpfer (Hrsg.):
Podiumsdiskussion zum Internationalen Tag der Menschenrechte, gehalten am 16. Dezember 2005
Österreichisches Institut für Menschenrechte, Salzburg 2006
148 Seiten, broschiert, € 14,90 inkl. MwSt., zzgl. 5,- Euro Versand.

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Mobilfunk, Gesundheit und die Politik

Streitschrift und Ratgeber
Hrsg.: Martin Runge, Frank Sommer, Gerd Oberfeld
2006, broschiert, 216 Seiten
Broschierte Ausgabe zum Preis von 14,80 Euro inkl. MwSt., zzgl. 5,- Euro Versand.

Neun von zehn Jugendlichen zwischen 13 und 20 Jahren besitzen inzwischen ein eigenes Handy. Rein rechnerisch hat seit kurzem sogar jeder Deutsche – vom Baby bis zum Greis – einen Mobilfunkvertrag. Sendemasten und Handys sorgen für ein rasantes Anwachsen der Verbreitung elektromagnetischer Felder in unserem Umfeld, in unserer Umwelt. Hinzu kommt die rasche Zunahme der Nutzung anderer Formen der Mikrowelle: mobile Multimedia-Geräte, schnurlose PC-Netzwerke und Schnurlosgeräte in der PC-Peripherie, digitale schnurlose Telefone, der digitale terrestrische Rundfunk, der kommende digitale Polizei- und Rettungsdienstefunk sowie Geräte zum Auslesen von Funkchips auf Ausweisen, Eintrittskarten oder diebstahlgesicherter Ware.

Gleichzeitig machen mehr und mehr Ärzte auf Belege bzw. ernst zu nehmende Hinweise für die Gesundheitsschädlichkeit von Elektrosmog aufmerksam. Daher gibt es eine immer größer werdende Anzahl Bürgerinnen und Bürger, die sich gegen die anwachsende „Wellenflut“ wehrt und dabei von verschiedenen Seiten Unterstützung erfährt.

Der vorliegende Sammelband „Mobilfunk, Gesundheit und die Politik“ beleuchtet das Thema von verschiedenen Seiten, was trotz der Vielschichtigkeit des „Untersuchungsgegenstands“ gut gelingt. Das Buch ist klar strukturiert und im Verlauf der Lektüre erschließt sich die Klammer, die alle Beiträge verbindet: Im Mittelpunkt steht immer der Mensch, ob als Verbraucher, als Patient, als mündiger Bürger und Wähler. Die einzelnen Artikel stammen aus erster Hand. Beispiele hierfür sind die pointierte Zusammenfassung der REFLEX-Studie von Professor Adlkofer, wissenschaftlicher Leiter dieser EU-Studie, für die zwölf Institute aus sieben Ländern die gentoxischen Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder untersucht haben. Oder der bisher in dieser Form noch nicht veröffentlichte Aufriss russischer und US-amerikanischer Untersuchungen zur Thematik Gesundheit und Elektrosmog aus den 50er und 60er Jahren von Professor Hecht, Emeritus der Berliner Charité. Gleichermaßen interessant wie erschreckend sind auch die in einem Beitrag zusammengefassten Erfahrungen und Folgerungen aus der ärztlichen Praxis.

Auch die drei Herausgeber verfügen über große Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit dem Thema. Gerd Oberfeld, Umweltmediziner des Landes Salzburg, wurde nicht zuletzt als Initiator des Salzburger Vorsorgemodells bekannt, das die drastische Absenkung der Grenzwerte empfiehlt. Er stellt Studien vor, die gesundheitliche Auswirkungen des Mobilfunks dokumentieren und macht Vorschläge für seiner Meinung nach unabdingbare epidemiologische Untersuchungen. Rechtsanwalt Frank Sommer hat vielfach Gemeinden vertreten, die sich bei dem Versuch, die Interessen ihrer Bürger zu wahren, oft genug mit Mobilfunkbetreibern und übergeordneten Behörden vor Gericht wiederfanden. Er gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Rechtsprechung und zeigt konkrete Handlungsspielräume für Kommunen auf. Martin Runge schließlich, der den Anstoß für das vorliegende Buch gab, kann aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit als Gemeinde- und Kreisrat und als Abgeordneter des Bayerischen Landtags für die GRÜNEN ‚aus der Schule plaudern’. Seine Darlegung der wirtschaftlichen und politischen Hintergründe der Mobilfunkdebatte stellt den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung kein gutes Urteil aus, wobei er sich besonders kritisch mit dem Handeln bzw. Nichthandeln der ehemals rot-grünen Bundesregierung auseinandersetzt.

Lehr- und hilfreich sind auch die anschaulich beschriebenen Erlebnisse und Erfahrungen von Bürgerinitiativen im Kampf mit Betreibern und Behörden gegen Sendeanlagen und die ausführlichen Empfehlungen des Baubiologen Martin H. Virnich zum Schutz vor Elektrosmog. Im letzten Kapitel finden sich die zum Teil ernüchternden Aussagen eines Messtechnikers zur Situation „vor Ort“ sowie die Ausführungen zum Einfluss von Mobilfunkanlagen auf den Wert benachbarter Immobilien. Den Abschluss des Buches bildet ein Glossar, in dem zahlreiche Begriffe rund um das Thema Mobilfunk erklärt werden.

Das umfassende Konzept des Buches hält, was es verspricht: Es gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Diskussion, ist Ratgeber für den Umgang mit Mobilfunk auf den unterschiedlichsten Ebenen und nicht zuletzt eine politische Streitschrift, weil es fordert, dass dem Vorsorgeprinzip und dem Schutz der Bevölkerung Vorrang vor dem ungehemmten Ausbau der Technologie eingeräumt werden muss.

Das Buch richtet sich demzufolge an einen breiten Leserkreis: Von Sendeanlagen Betroffene, kritische, gesundheitsbewusste Mobilfunknutzer, Politiker, insbesondere Kommunalpolitiker, Mitarbeiter von Kommunalverwaltungen und überhaupt politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger.

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Mobilfunkanlagen

Rechte der Nachbarn und Kommunen
264 Seiten. 3. Aufl. 2007
Broschierte Ausgabe zum Preis von 28,00 Euro inkl. MwSt.

Streitfall Mobilfunk: Der engmaschige Netzausbau erregt weiterhin die Gemüter, vor allem im Wohnumfeld überraschend errichteter Basisstationen. In der Anwohnerschaft fürchtet man Gesundheitsschäden durch "Elektrosmog", Verschandelung des Orts- und Landschaftsbilds und merkantile Wertminderung der eigenen Immobilien. Deshalb schließt man sich zu Bürgerinitiativen zusammen und/oder zieht vor Gericht, doch haben solche Nachbarbegehren bisher nur vereinzelt Erfolg. Infolgedessen werden die Gemeinden in Anspruch genommen, jedenfalls sensible Bereiche möglichst "anlangenfrei" zu halten. Am sog. runden Tisch mit den Betreibern, die von ihrer Standortwahl kaum abrücken, mißlingt dies regelmäßig. Bauleitplanerischen Maßnahmen gegen "Antennenwildwuchs" hefteten die Verwaltungsrichter aber schon wiederholt den makel unzulässiger Negativplanung an. Umso mehr gilt es, für künftiges Vorgehen in Gesetz und Rechtsprechung Schwächen auszumachen, wozu dieses Buch eine Beitrag leisten soll. Aufgezeigt wird u.a., daß es einen öffentlichen Mobilfunkversorgungsauftrag und für UMTS-Dienste aller Werbung zum Trotz einen Markt immer noch nicht gibt, wohl aber wissenschaftliche Hinweise auf pathologische Effekte unterhalb der seit 1997 in Kraft stehenden Grenzwerte. Risikovorsorge ist daher geboten. Eine kritische Auseinandersetzung mit den rechtlichen und auch politischen Hintergründen der Mobilfunkexpansion.

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